Manchmal reicht der Flügelschlag
eines Schmetterlings, um auf der anderen
Seite der Erdkugel das Wetter zu ändern.
aus der Chaostheorie
Sie sind fachlich kompetent und gut vorbereitet, haben aber dennoch Angst Ihren Vortrag
vor einem großen Publikum zu halten. Was hat das mit Ihrem Grundschullehrer zu tun?
Sie sind Profifußballer, sind topfit, verfügen über alle nötigen technischen Qualitäten,
aber vor dem Tor versagen Ihnen immer wieder die Nerven. Was hat das mit einem Streit
in Ihrer Kindergartenzeit zu tun?
Mit der wingwave-Methode werden die Ursachen solcher oder ähnlicher Blockaden
herausgefunden und in 1-3 Sitzungen aufgelöst.
Wo kommt wingwave zum Einsatz?
Der Wortbestandteil „wing“ erinnert an den Flügelschlag des Schmetterlings, der das gesamte Klima ändern kann, wenn der „wing“ für diese große Wirkung exakt an der richtigen Stelle angesetzt wird. Zusätzlich verdeutlicht die Flügelmetapher die große Bedeutung einer optimalen Zusammenarbeit unserer beiden Gehirnhälften für „tragende“ Höhenflüge und auch erfolgreiche Landungen. Das „wave“ stellt eine Assoziation zu englischen Begriff „brainwave“ her, was sinngemäß „tolle Idee“ oder „Gedankenblitz“ heißt. Diese brainwaves werden durch wingwave-Coaching hervorgerufen.
Wie funktioniert wingwave?
Während des Schlafes kommt es zu den
sogenannten REM-Phasen (Rapid Eye Movement),
in denen sich die Augen schnell
hin- und her bewegen.
Das sind die Phasen,
in denen wir träumen und
unsere-Tages- und Stresserlebnisse verarbeiten.
In diesen
Momenten arbeiten die beiden Gehirnhälften optimal zusammen. Sehr oft werden hier
neue Möglichkeiten zur Problemlösung gefunden,
und schon manche Erfindung wurde "im Schlaf
entdeckt".
Allerdings haben die Stressoren in unserem Leben so zugenommen, dass diese Verarbeitung nicht immer zuverlässig funktioniert. Oder Sie haben bestimmte Erlebnisse nie verkraftet und verarbeitet, wie z.B. der junge Torjäger, der das Tor nicht trifft. Zuwenig oder ein unruhiger Schlaf, Alkohol-, Schlafmittel- oder Kaffeekonsum und andere störende Einflüsse können die wichtigen REM-Phasen teilweise oder ganz verhindern. Eine Folge dieser mangelnden Verarbeitung ist, dass sich der Mensch nicht erholen kann und sich den Anforderungen des Alltages insgesamt nicht gewachsen fühlt.
Genau hier setzt das wingwave-Coaching an:
Im wingwave-Coaching-Prozess werden die REM-Phasen im Wachzustand simuliert. Der Coach führt
mit seinen Fingern Winkbewegungen durch, denen der Klient mit den Augen folgt. Das Ergebnis ist das Gleiche wie in der nächtlichen REM-Phase - die beiden Gehirnhälften arbeiten wieder synchron, und es wird ein Verarbeitungsprozess in Gang gesetzt, und das in einer Art Turbogeschwindigigkeit.
Durch einen Muskeltest (O-Test), der die Signale unseres Unterbewusstseins wiedergibt, kann jeweils der genaue
Zeitpunkt der Intervention (das Winken), die optimale Problemformulierung und – am Ende des Prozesses –
das Ergebnis der Intervention abgerufen werden. So können unter Umständen bereits innerhalb einer Coaching-Stunde erstaunliche Veränderungen geschehen. Nach Abschluss einer Intervention fühlt sich der Klient erleichtert, manchmal fröhlich und beschwingt,
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Wo kommt wingwave zum Einsatz?
Regulation von Leistungsstress
Effektiver Stressausgleich bei Spannungsfeldern in allen privaten und beruflichen Lebensbereichen,
bei „Rampenlicht-Stress“, Nackenschlägen auf dem Weg zum Ziel oder bei körperlichem Stress.
Sie werden sich durch die rasche Stabilisierung Ihrer inneren Balance schnell wieder energievoll, innerlich ruhig und konfliktstark fühlen.
Ressourcen-Coaching
Hier setzen die Interventionen für Erfolgsthemen wie Kreativitätssteigerung, Selbstbild-Coaching, überzeugende Ausstrahlung, positive Selbstmotivation, die Stärkung des „inneren Teams“ und für
die mentale Vorbereitung auf die Spitzenleistung ein, z.B. bei Wettkämpfen und wichtigen Auftritten.
Belief-Coaching
Leistungseinschränkende Glaubenssätze werden bewusst gemacht und in Ressource-Beliefs verwandelt. Von besonderer Bedeutung ist das Auffinden von Euphorie-Fallen im subjektiven Erleben,
welche die innere Welt allzu erschütterbar machen können. Das Ziel ist eine emotional stabile Belief- Basis, die auch anspruchsvollen mentalen Belastungen standhält.
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